Wir rufen an den teuern Mann, Sankt Kilian!

Text des Liedes „Wir rufen an den teuern Mann, Sankt Kilian!"
(T u. M: Gg. Vogler (Catechismus) Würzburg 1625)

S: Wir rufen an den teuern Mann, G: Sankt Kilian! S: Sankt Kolonat  und Sankt Totnan! G: Dich loben, dir danken deine Kinder in Franken, Sankt Kilian!

S: Der Heil'ge Stuhl hat dich gesandt, G: Sankt Kilian, S: voll Huld zu uns ins Frankenland. G: Dich loben...

S: Du hast erlöst uns Franken frei, G: Sankt Kilian, S: vom Greuel der Abgötterei. G: Dich loben...

S: Das göttlich Wort hast ausgesät, G: Sankt Kilian, S: von ihm der Franken Heil ersteht. G: Dich loben...

S: An deiner Lehr' das Licht entbrannt', G: Sankt Kilian, S: das nicht erlischt im Frankenland. G: Dich loben...

S: Den  Herzog Gosbert hast bekehrt, G: Sankt Kilian, S: die Fürstenstadt Würzburg gelehrt. G: Dich loben...

S: Die sündlich' Eh' verboten hat, G: Sankt Kilian, S: wie Sankt Johann der Täufer tat. G: Dich loben...

S: Gailana dann den Gottesmann, G: Sankt Kilian, S: aus Rache zu ermorden sann. G: Dich loben...

S: Er hat besprengt mit seinem Blut, G: Sankt Kilian, S: den ausgestreuten Samen gut. G: Dich loben...

S: Sehr hat geliebt sein Frankenland, G: Sankt Kilian, S: sein Blut gab er zum Unterpfand. G: Dich loben...

S: In Würzburg ruht der heil'ge Mann, G: Sankt Kilian, S: mit den Genossen lobesam. G: Dich loben...

S: Laß dir die edlen Franken dein, G: Sankt Kilian, S: von Herzen anbefohlen sein! G: Dich loben...




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